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7. Januar 2018

Fühl dich selbstsicher

Selbstsicher

Selbstsicher

Du kannst dich überall wo du bist. Du kannst dich überall wo du bist, dich in dir selbst sicher spüren.

Dich mit deinen eigenen Händen sanft in deiner Mitte berühren. Dein Herz in Gedanken streicheln. Damit es endlich wieder im Takt der Liebe pulsiert.

Dein Weg ist ein anderer. Dein Weg geht querbeet, wie kein anderer Weg der Lebensstraße entlanggeht. Du weißt nicht, was in fünf Sekunden ist. Oder was in fünfzehn Minuten geschieht. Du kannst nicht wissen, was in fünfzehn Tagen passiert und schon gar nicht kannst du erahnen, was in einigen Jahren geschehen wird.

Darum sag Stopp, wenn du spürst, dass du im Kopf wegfliegst.

Stopp, denn du sollst dableiben, hier bleiben, jetzt bei dir bleiben.

Sollst dem Leben vertrauen. Sollst nicht ständig irgendwas aus der Zukunft hierher klauen.

Sollst nicht ständig irgendwas aus der Vergangenheit entstauben und dich damit dem gegenwärtigen Moment berauben.

Sollst aufhören, jeden Schritt von dir und anderen Menschen zu kontrollieren.

Sollst aufhören, dich in grausigen Gedanken zu verlieren.

Sollst da sein, ganz nah sein bei dir.

Sollst dir selbst dein Zuhause sein. Und bitte sag Nein. Lass nur das zu dir hinein, das dir wohlgesonnen erscheint.

Lass den Krieg in dir verstummen. Lass Friedenstauben gru gru in dir summen.

Lass hinten hinter dir liegen und schau nach vorn, damit du siehst, wo du dich hinbegibst. Öffne die Türen vor dir. Geh hinein. Nimm dir dein Leben und erschaffe es mit deinen täglichen Seelengebeten.

Das hier ist dein Leben. Das kann dir niemand außer Gott wegnehmen. Was du daraus machst liegt in deinen Händen. Kannst es selbst gestalten. Kannst es drehen und wenden.

Nutze das neue Jahr und den nahenden Frühling für deinen Neubeginn!

Bei Fragen rund um mein Buch schreib mich gerne an:

herz@gluecklichgesund.net

 

Lies meine Geschichte

Fast drei Jahrzehnte litt ich, vor allem körperlich, an meinen verdrängten Gefühlen der Angst, Wut, Trauer, Schuld, Eifersucht und Ohnmacht. Ich wurde zur äußerlich starken Kämpferin, die ihr Innenleben vollkommen verleugnete. Ich definierte meinen Selbstwert beinahe gänzlich über Leistung und die darauffolgende Anerkennung von außen. Blieben die Zurufe aus, fiel ich frustriert zusammen.

Ich lebte ein sehr anstrengendes leben, das mich innerlich mehr und mehr erschöpfte – bis ich schließlich völlig zusammenbrach und sich mir mein ganzes Gefühlsleben auf einen Schlag offenbarte. Ich wollte nicht mehr leben, so gewaltig waren die Energien, die sich endlich ihren Weg durch meinen Körper bahnten und abflossen.

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