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29. August 2016

Yogalehrerausbildung: ein Weg der Seele… der manchmal befristet ist

Yogalehrerausbildung abbrechen

Foto: Luisa Möhle Fotografie

von Diana Krsteski auf ohmyyogi

Ich hab es (wieder) getan: Ich habe sehr geöffnet bei oh my yogi geschrieben. Dieses Mal darüber, wie ich neun Monate Yogalehrerausbildung erlebt habe. Warum ich einst damit begonnen habe und weshalb ich sie abgebrochen habe.
Ich wünsche mir, dich damit (erneut) zu berühren. Dich zu inspirieren. Dich zum Reflektieren anzuregen:

Denn im Grunde gehen wir als furchtsame Kinder in diese so hoffnungsvolle Ausbildung hinein.

Wir wünschen uns, dort endlich angenommen, anerkannt und geliebt zu sein, so wie wir sind. Wir wünschen uns, dort unsere Wunden heilen zu können. Unsere Schmerzen aus der Kindheit aufzulösen. Wir wünschen uns, dort Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zu erlangen. Wir wollen in unsere Kraft kommen und denken: „Wenn nicht hier, wo dann?!“

Lies den ganzen Artikel auf oh my yogi: http://www.ohmyyogi.de/yogalehrerausbildung-weg-seele-befristet/

Lies meine Geschichte

Fast drei Jahrzehnte litt ich, vor allem körperlich, an meinen verdrängten Gefühlen der Angst, Wut, Trauer, Schuld, Eifersucht und Ohnmacht. Ich wurde zur äußerlich starken Kämpferin, die ihr Innenleben vollkommen verleugnete. Ich definierte meinen Selbstwert beinahe gänzlich über Leistung und die darauffolgende Anerkennung von außen. Blieben die Zurufe aus, fiel ich frustriert zusammen.

Ich lebte ein sehr anstrengendes leben, das mich innerlich mehr und mehr erschöpfte – bis ich schließlich völlig zusammenbrach und sich mir mein ganzes Gefühlsleben auf einen Schlag offenbarte. Ich wollte nicht mehr leben, so gewaltig waren die Energien, die sich endlich ihren Weg durch meinen Körper bahnten und abflossen.

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